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		<title>RSS-Reader Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen</title>
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		<description>Meldungen aus dem Bibliothekswesen</description>
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			<title>RSS-Reader Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen</title>
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			<description>Meldungen aus dem Bibliothekswesen</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 15:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>15. Internationaler Comic-Salon Erlangen &lt;br&gt;– 7. bis 10. Juni </title>
			<link>http://www.oebib.de/Meldungen.775+M5fb9dc159cf.0.html</link>
			<description>Veranstaltungstipp</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Comics aus dem arabischen Raum, Geschichten über gesellschaftliche Realitäten in Russland und Indonesien, Reportagen von Kriegen in Westafrika, Auseinandersetzungen mit Krisengebieten wie Palästina oder Afghanistan, Graphic Novels über die jüngere Geschichte Deutschlands und Europas ... Die grafische Literatur hat Politik und Geschichte als zentrale Themen entdeckt und beweist gesellschaftliche Relevanz. Dieser Entwicklung spürt der 15. Internationale Comic-Salon Erlangen in Ausstellungen, Projekten und Gesprächen vom 7. bis 10. Juni 2012 nach. </p>
<p class="bodytext">Der Internationale Comic-Salon Erlangen – das größte und wichtigste Festival rund um die grafische Literatur im deutschsprachigen Raum – spiegelt die ganze Vielfalt der „Neunten Kunst“ wider: von den schon in den letzten Jahren verstärkt wahrgenommenen Graphic Novels über die gerade sich selbst neu erfindenden klassischen Alben, die Superhelden-Universen, denen aufgrund des aktuellen DC-Relaunches in diesem Jahr besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird, bis hin zu Manga und Anime. Die äußerst lebendige deutschsprachige Comic-Branche präsentiert sich auf der Messe mit rund 150 Ausstellern, 400 Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt sind angekündigt. Über zwanzig Ausstellungen verteilen sich im ganzen Stadtgebiet und widmen sich unter anderem Comic-Künstlern aus Ägypten, Algerien, Marokko, Tunesien, dem Libanon, Jordanien und den Palästinensischen Gebieten. Gewürdigt&nbsp;werden der Comic- und Trickfilm-Pionier Winsor McCay, Spider-Man zum 50. Geburtstag, der amerikanische Zeichner, Illustrator und Autor Charles Burns, die Galionsfigur des französischen „Nouvelle Bande Dessinée“ David B., der junge italienische Erzähler Manuele Fior sowie Projekte der Goethe-Institute in Moskau, Kairo und Jakarta, aktuelle deutsche Zeitungs-Strips …</p>
<p class="bodytext">Der von Bulls Press, Frankfurt am Main, gestiftete <b>Max und Moritz-Preis</b> ist die wichtigste Auszeichnung für grafische Literatur im deutschsprachigen Raum. Als Höhepunkt des Salons gilt die Max und Moritz-Gala (Freitag, 8. Juni, 21:00 Uhr) im Erlanger Markgrafentheater, moderiert von Hella von Sinnen und Christian Gasser. Das Programm des 15. Internationalen Comic-Salons umfasst darüber hinaus Vorträge, Diskussionen und Gespräche mit Zeichnern, Autoren, Journalisten und Verlegern, Theater und Comic-Lesungen, das Comic Film Fest, Workshops, Wettbewerbe, ein Projekt zur kulturellen Bildung mit dem Titel „Schüler – Stadt – Comic“, den Süddeutschland-Vorentscheid der Deutschen Cosplay-Meisterschaft 2012 und am Familien-Sonntag (10. Juni) Aktionen für Kinder, Jugendliche und Familien bei reduzierten Eintrittspreisen.</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen</b> zu den einzelnen Ausstellungen und zum Gesamtprogramm finden Sie in&nbsp;der <a href="fileadmin/redaktion/meldungen/2012_1/05_IntComicSalon_110512.pdf" target="_blank" class="download" >Pressemitteilung </a>(PDF) oder unter <a href="http://www.comic-salon.de/" target="_blank" class="external-link" >www.comic-salon.de</a></p>
<p class="bodytext"><b>Veranstalter:</b></p>
<p class="bodytext">Stadt Erlangen<br />Referat für Kultur, Jugend und Freizeit<br />Kulturprojektbüro<br />Gebbertstraße 1, 91052 Erlangen – Deutschland<br />Tel.: 0&nbsp; 91 31 / 86 - 14 08<br />Fax: 0 91 31 / 86 - 14 11<br />E-Mail: <a href="mailto:info@comic-salon.de" class="mail" >info@comic-salon.de </a><br />Internet: <a href="http://www.comic-salon.de/" target="_blank" class="external-link" >www.comic-salon.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktionen<br /> Bestandsaufbau<br /> Lese- und Literaturförderung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum Welttag des Buches reichlich beschenkt - &lt;br&gt;Tauschbörse zur Aktion „Lesefreunde“</title>
			<link>http://www.oebib.de/Meldungen.775+M5312192af50.0.html</link>
			<description>Den UNESCO-Welttag des Buches, den 23. April, konnten Lesefreunde in Mertingen heuer stilecht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Den UNESCO-Welttag des Buches, den 23. April, konnten Lesefreunde in Mertingen heuer stilecht feiern: Conni Mair und Heike Minnich öffneten die Pforten der Gemeindebücherei, und 21 Frauen und Männer kamen. Jeder hatte sich bei der Aktion „Lesefreunde“, koordiniert von Stiftung Lesen, Börsenverein des Deutschen Buchhandels und einigen Verlagen beworben und zu den Glücklichen gehört, die ein Paket voller Bestseller bekamen. „Insgesamt haben im Laufe der letzten Woche 27 Buchschenker ihre Pakete hier in Mertingen abgeholt und viele schenkten auch unserer Bücherei je ein Buch“, freute sich Conni Mair.</p>
<p class="bodytext">Am Montag Abend nun konnten die Buchschenker untereinander tauschen: Nick Hornby gegen Ildiko von Kürthy, Peter Stamm gegen Peter Handke, Hakan Nesser gegen Lily Brett ... Bildung, Unterhaltung, Nervenkitzel und Romantik in Bestform, also. Deutschlandweit bewarben sich 41.000 Menschen um die Buchpakete, 33.333 bekamen je eines. Die Mertinger Büchereileiterinnen hatten schon im Januar für die Aktion „Lesefreunde“ geworben und keine Mühen gescheut: „Gerade als Bücherei ist es uns immer ein Anliegen, Menschen für das Lesen zu begeistern“, meinte Heike Minnich.</p>
<p class="bodytext">Sie forderte die anwesenden Lesefreunde auf: „Sie können nun mit Ihren Buchgeschenken ebenfalls die Chance nutzen, bei erwachsenen Menschen die Lust am Lesen neu zu wecken oder auch wieder zu entdecken.“ Die Büchereileiterinnen bedankten sich bei allen Lesefreunden und hoffen, „dass die Aktion im nächsten Jahr fortgesetzt wird.“&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen:<br /></b><a href="http://www.oebib.de/Welttag-des-Buches.1019.0.html" target="_top" class="internal-link" >Welttag des Buches/Aktion &quot;Lesefreunde&quot; auf OeBiB.de</a></p><table cellpadding="1" cellspacing="1" style="WIDTH: 100%" class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Bibliothek:</p></td><td><p class="bodytext">Gemeindebücherei Mertingen</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Anschrift:</p></td><td><p class="bodytext">Dr.-Steichele-Str. 26</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">86690 Mertingen</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Tel.:</p></td><td><p class="bodytext">0 90 78 / 96 80 00</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:buecherei@mertingen.de" class="mail" >buecherei@mertingen.de</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Ansprechpartner:</p></td><td><p class="bodytext">Conni Mair und Heike Minnich</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Internet:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="http://www.mertingen.de/index.php/mertingen/Rathaus-Verwaltung/Buecherei" target="_blank" class="external-link" >Homepage der Gemeindebücherei</a></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Es war einmal …“ - großes Brüder Grimm-Jubiläum &lt;br&gt;im Jahr 2012/2013</title>
			<link>http://www.oebib.de/Meldungen.775+M5156c56ee70.0.html</link>
			<description>Aktionen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 20. Dezember 1812 - vor 200 Jahren - erschien die Erstausgabe der „Kinder- und Hausmärchen“, in der die Brüder, auch Gebrüder Grimm - Jacob und Wilhelm&nbsp;-&nbsp; 86 Märchen versammelt hatten, darunter befanden sich Klassiker wie &quot;Der Froschkönig&quot;, &quot;Rotkäppchen&quot;, &quot;Dornröschen&quot; und &quot;Schneewittchen&quot;.&nbsp; Im Jahr 2013 jähren sich zudem die Todestage von Jacob&nbsp;(20. September) und dem jüngeren „Malerbruder“ Ludwig Emil&nbsp;(4. April) zum 150. Mal. Für Bibliotheken bietet sich somit ein schöner Anlass, das Jubiläum bzw. Gedenken mit Aktionen zu feiern.</p>
<p class="bodytext">Wer hat nicht als Kind gerne Märchen gelesen und sich z.B. vom Wolf im „Rotkäppchen“ einen Schauer über den Rücken jagen lassen? Viele Märchen greifen auf einen zeitlosen Erfahrungsschatz zurück und deren zentrale Themen sind - unter anderen Vorzeichen - auch heute noch sehr aktuell.<br />Mit dem Wiederaufleben der Vorlesekultur&nbsp;und dem Aufbau von Lesepaten-Netzwerken rückt die Auswahl von geeignetem Lesestoff wieder in den Focus.&nbsp; Märchen können hier eine ganz zentrale Rolle spielen.</p>
<p class="bodytext">Gerade im Jubiläumsjahr gibt es eine Fülle von Möglichkeiten, um die Märchenkultur ins Licht zu rücken. Wenn Sie Ihren Bestand sichten, werden sich dort sicher einige&nbsp;Schätze verbergen; nutzen Sie die Gelegenheit, um auch Neues hinzuzukaufen. <br />Anregungen dazu bietet u.a. die <a href="http://www.ekz.de/ekz/aktionen-news/200-jahre-kinder-und-hausmaerchen-der-brueder-grimm.php" target="_blank" class="external-link" >Sonderaktion der ekz „200 Jahre Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm“</a>. Sie finden dort eine Auswahl neuer und bewährter Einzel- und Sammelausgaben sowie Besonderheiten, weiterführende Literatur zu Leben und Werk der Brüder Grimm&nbsp;und Ratgeber zur pädagogischen Märchenvermittlung.</p>
<p class="bodytext">Wir regen an, aus diesem Märchen-Fundus eine Ausstellung aufzubauen, die natürlich umso besser zur Geltung kommt, wenn Sie passende&nbsp;Requisiten dazu verwenden. Kooperieren Sie mit Schulen und Kindergärten und lassen Sie sich&nbsp;Dekoelemente und Bilder dazu kreieren!<br />Entsprechend können Sie ein anregendes Begleitprogramm auf die Beine stellen: Rätsel und Bücherrallyes, Vorlesestunden, Einladung einer Märchenerzählerin, Aufführung eines Märchentheaters, Vortrag&nbsp;für Erwachsene zum Thema Märchen oder zum Leben und Werk der Gebrüder Grimm. <br />Eine Zusammenstellung uns bekannter&nbsp; Veranstaltungsangebote (ohne Wertung) finden Sie <a href="fileadmin/redaktion/meldungen/2012_1/05_Maerchenerzaehler.pdf" target="_blank" class="download" >hier</a>.</p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus könnte ein <a href="http://www.jugendliteratur.org/veranstaltung-76-schnee_von_gestern.html" target="_blank" class="external-link" >Seminar &quot;Schnee von gestern? - 200 Jahre Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm&quot;</a> des&nbsp;Arbeitskreises für Jugendliteratur (akj) vom <span class="zeitraum">16. bis 18. November 2012&nbsp;</span>für Sie interessant sein.</p>
<p class="bodytext">Weiter sind&nbsp;Exkursionen zu den Orten des&nbsp;Lebens und Wirkens der Brüder Grimm oder der Besuch von überregionalen Veranstaltungen denkbar.</p>
<p class="bodytext">In den sechs Städten&nbsp;Hanau, Steinau an der Straße, Marburg und Kassel sowie Göttingen und Berlin&nbsp;haben Jacob und Wilhelm Grimm gelebt und&nbsp;gewirkt: <a href="http://www.grimm2013.nordhessen.de/de/grimm-orte" target="_blank" class="external-link" >www.grimm2013.nordhessen.de/de/grimm-orte</a></p>
<p class="bodytext">Die hessischen Grimm-Städte, das Land Hessen, die fünf nordhessischen Landkreise, das Regionalmanagement Nordhessen, die Deutsche Märchenstraße und der Kultursommer Nordhessen e.V. organisieren zudem einen beachtlichen Veranstaltungszyklus: <a href="http://www.grimm2013.de/" target="_blank" class="external-link" >www.grimm2013.de</a></p>
<p class="bodytext">Wer sich für 2012 schon ein Grimm-Kultur-Programm zusammenstellen möchte, findet bei den Brüder Grimm Märchenfestspielen 2012 der Stadt Hanau ein&nbsp; passendes Angebot: <a href="http://www.hanau.de/kultur/grimm" target="_blank" class="external-link" >www.hanau.de/kultur/grimm</a></p>
<p class="bodytext">Auch einige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCder-Grimm-Museum" target="_blank" class="external-link" >Museen</a> verdienen&nbsp;besondere Beachtung.</p>
<p class="hintergrund_blau"><b>Hintergrund:<br /></b>Die von Jacob und Wilhelm Grimm auf Veranlassung von Achim von Arnim und Clemens Brentano gesammelten Märchen wurden nach alten, vorwiegend mündlich überlieferten Geschichten zusammengetragen – viele stammten von der Märchenerzählerin Dorothea Viehmann. Da es Kritik gab, die Märchen seien im Original nicht kindgerecht, haben die Brüder die Märchen unterschiedlich stark überarbeitet, d.h. in Form und Inhalt geglättet. Am 20. Dezember 1812 - also vor 200 Jahren - erschien die Erstausgabe der „Kinder- und Hausmärchen“, 1825 erfolgte die Herausgabe einer „Kleinen Ausgabe“, die Illustrierung&nbsp;dieser Ausgabe übernahm der&nbsp;Bruder Ludwig Emil.<br />Die Brüder Grimm sind aber nicht nur als Sammler von Märchen bekannt, sondern waren auch&nbsp; Sprachwissenschaftler&nbsp;und gelten als „Mitgründungsväter“ der Deutschen Philologie bzw. Germanistik. Neben ihrer&nbsp; Tätigkeit (!)&nbsp; als Bibliothekar (Jacob) bzw. Sekretär der Bibliothek (Wilhelm) widmeten sie sich&nbsp;vor Ort ihren Forschungen, wofür ihnen&nbsp;im Jahr 1819 die Universität in Marburg die Ehrendoktorwürde verlieh. In diese kreative Zeit in Kassel fiel zudem die Arbeit Jacob Grimms an der „Deutschen Grammatik“. <br />Weniger bekannt sind wahrscheinlich die politischen Aktivitäten der Brüder Grimm. Sie setzten sich dafür ein, die damaligen deutschen Kleinstaaten zu vereinen, einerseits durch die Erforschung der deutschen Kulturgeschichte, andererseits durch politische Aktionen. Letztere erstreckten sich von Veröffentlichungen bis zu Jacob Grimms Tätigkeit als Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung 1848. Jacob und Wilhelm trugen außerdem dazu bei, die Menschenrechte in Deutschland zu formulieren. Wegen einer&nbsp; Streitschrift gegen einen Verfassungsbruch des Königs von Hannover, König Ernst August I., wurden sie, und mit ihnen fünf andere Professoren (Göttinger Sieben), entlassen und Jacob aus Deutschland ausgewiesen. Während die Brüder Grimm nun ohne Anstellung waren, schlugen&nbsp;ihnen die Leipziger Verleger Karl Reimer und Salomon Hirzel vor, als&nbsp;Projekt das „Deutsche Wörterbuch“, „den Grimm“, in&nbsp; Angriff zu nehmen; die beiden&nbsp;arbeiteten das Wörterbuch bis zum Buchstaben D (Wilhelm) bzw. F (Jacob) aus. <br /><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gebr%C3%BCder_Grimm" target="_blank" class="external-link" >Mehr zu Leben und Werk</a></p>
<p class="hintergrund_blau"><b>Die Lebensdaten der Gebrüder Grimm:<br /></b>Jacob Grimm (* 4. Januar 1785 in Hanau, † 20. September 1863 in Berlin)<br />Wilhelm Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau, † 16. Dezember 1859 in Berlin)<br />Ludwig Emil Grimm (* 14. März 1790 in Hanau; † 4. April 1863 in Kassel)</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Weitere Informationen:<br /></b><a href="http://www.ekz.de/ekz/aktionen-news/200-jahre-kinder-und-hausmaerchen-der-brueder-grimm.php" target="_blank" class="external-link" >Mediensonderaktion der ekz „Grimm“</a> <br /><a href="http://www.grimm2013.nordhessen.de/de/grimm-orte" target="_blank" class="external-link" >www.grimm2013.nordhessen.de/de/grimm-orte</a>&nbsp;(Grimm-Orte)<br /><a href="http://www.grimm2013.de/" target="_blank" class="external-link" >www.grimm2013.de</a>&nbsp;(kulturelles Veranstaltungsprogramm)<br /><a href="http://www.kino.de/kinofilm/brothers-grimm/75019" target="_blank" class="external-link" >Brothers Grimm</a> (Film) <br /><a href="fileadmin/redaktion/meldungen/2012_1/05_Rallye_Maerchen_Fragebogen.pdf" target="_blank" class="download" >Märchenrallye der Fachstelle Stuttgart</a><br /><a href="http://www.s.fachstelle.bib-bw.de/angebot/aktionen.html" target="_blank" class="external-link" >Weitere Hinweise zur Märchenrallye der Fachstelle Stuttgart</a> (unten)<br /><a href="http://www.jugendliteratur.org/veranstaltung-76-schnee_von_gestern.html" target="_blank" class="external-link" >Seminar des akj zu den Kinder- und Hausmärchen: 16.&nbsp;- 18.&nbsp;11. 2012</a><br /><a href="http://www.oebib.de/Bibl-Nachrichten.794+M5ea807ebf59.0.html" target="_top" class="internal-link" >Welt der Gebrüder Grimm und Co. - <br />vom Frühstück bis zur Lesenacht in der Gemeindebücherei Büchenbach</a><br />(Meldung auf OeBiB.de)</p>]]></content:encoded>
			<category>Bestandsaufbau<br /> Lese- und Literaturförderung<br /> Aktionen</category>
			
			<author>sabine.teigelkaemper@bsb-muenchen.de</author>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 18:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Vive la France“ - Französische Kultur- und Genusswochen in Unterfranken im Mai 2012</title>
			<link>http://www.oebib.de/Meldungen.775+M5a1addb2f56.0.html</link>
			<description>Veranstaltungshinweis</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Regionalpartnerschaft mit dem Departement Calvados organisiert der Bezirk Unterfranken im Jahr 2012 im gesamten Monat Mai Französische Kultur- und Genusswochen. Als Schirmherr hat sich der französische Generalkonsul in München, Emmanuel Cohet, zur Verfügung gestellt. Partner sind u.a.: BSB – Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen und die&nbsp; KBA - Fachstelle für Katholische Büchereiarbeit in der Diözese Würzburg.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit dem Generalrat des Calvados, den in Frankreich verschwisterten Gemeinden und Städten Unterfrankens sowie in Zusammenarbeit mit den verschiedensten Institutionen führt&nbsp; der Bezirk vom <b>1. bis 31. Mai 2012</b> zahlreiche (deutsch-) französische Veranstaltungen durch. Schwerpunkt im Jahr 2012 ist die Förderung der Partnersprache.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sprache ist für Bibliotheken ein sehr geeignetes Thema, um sich bei den unterfränkischen Kultur- und Genusswochen einzuklinken. Ausstellungen und Medienpräsentationen sowie Aktionen rücken das Angebot und die deutsch-französische Partnerschaft ins Licht:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bezirk-unterfranken.de/partnerschaft/aktivitaeten/franzoesische-kultur--und-genusswochen-2012/11546.Die_franzoesischen_Kultur-und_Genusswochen_in_unterfraenkischen_Bibliotheken_und_Buechereien.html" target="_blank" class="external-link" >Aktivitäten von unterfränkischen Bibliotheken </a><br />(Auszug aus dem Programm des Bezirks)<br /><a href="http://www.finduthek.de/index.php?unser_thema" target="_blank" class="external-link" >Preisrätsel der Finduthek-Bibliotheken</a></p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt:<br /></b>Alice Heller M.A.<br />Bezirk Unterfranken - Partnerschaftsreferat<br />Silcherstraße 5<br />97074 Würzburg<br />Tel.: 09 31 / 79 59 14 22<br />Fax: 09 31 / 79 59 24 22<br />E-Mail: <a href="mailto:a.heller@bezirk-unterfranken.de" class="mail" >a.heller@bezirk-unterfranken.de</a><br />Internet: <a href="http://www.bezirk-unterfranken.de/partnerschaft/aktivitaeten/franzoesische-kultur--und-genusswochen-2012/index.html" target="_blank" class="external-link" >Französische Kultur- und Genusswochen 2012</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktionen<br /> Lese- und Literaturförderung<br /> Landesfachstelle</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Warum bleiben viele Bürgerinnen und Bürger den Bibliotheken fern?</title>
			<link>http://www.oebib.de/Meldungen.775+M536adeac063.0.html</link>
			<description>Studie zur Nichtnutzung von Bibliotheken</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bibliotheken sind ein wichtiger Teil der außerschulischen Bildung und Lesekultur. Dennoch werden sie von vielen Erwachsenen in Deutschland nicht regelmäßig genutzt. Wo liegen die Ursachen und Gründe hierfür? Und wie können Bibliotheken ihre Rolle als Bildungsakteure aktiv erfüllen und Nicht- oder Nicht-Mehr-Nutzer (wieder) von ihrem Angebot überzeugen? </p>
<p class="bodytext">Antworten auf diese Fragen bietet die repräsentative Studie&nbsp; <a href="http://www.bibliotheksverband.de/dbv/projekte/nichtnutzungsstudie.html" target="_blank" class="external-link" >„Ursachen und Gründe für die Nichtnutzung von Bibliotheken in Deutschland“</a> des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv) und des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen unter, die am 26. April in Berlin vorgestellt wurde. </p>
<p class="bodytext">In einer computerunterstützten Telefonumfrage durch das Feldinstitut IFAK (Taunusstein) wurden 1.300 Bürger zwischen 14 und 75 Jahren befragt. Dabei ermöglichte die Einbindung sowohl von Nutzern als auch Nichtnutzern von Öffentlichen Bibliotheken einen direkten Vergleich zwischen diesen beiden Gruppen. </p>
<p class="bodytext">Die Studie liefert erstmalig detaillierte, empirisch fundierte und flächendeckende Erkenntnisse, aber sie untersucht auch Potentiale und bildet die Grundlage für eine erfolgreiche zielgruppenspezifische Ansprache der Nichtnutzer und ehemaligen Nutzer. Die Nicht- bzw. Nicht-Mehr-Nutzer wünschen erweiterte Öffnungszeiten, ansprechendere Räumlichkeiten und ein interessanteres Veranstaltungs- und Medienangebot. Am eindrücklichsten ist jedoch, dass sich der frühe Bibliotheksbesuch auszahlt: 62 Prozent der heutigen Bibliothekskunden haben in ihrer Kindheit mit ihren Eltern eine Bibliothek besucht, bei den Nicht-&nbsp; oder Nicht-Mehr-Nutzern sind dies nur 42 Prozent. </p>
<p class="bodytext">Alle Ergebnisse der Studie mit detaillierten Informationen zu Ursachen und Gründen der Nichtnutzung, zum Image der Bibliotheken in Deutschland sowie zum Potenzial von Maßnahmen zur Nutzer(rück)gewinnung finden Sie auf der<br /><a href="http://www.bibliotheksverband.de/dbv/projekte/nichtnutzungsstudie.html" target="_blank" class="external-link" >Website des Deutschen Bibliotheksverbands</a><br />oder bei der <a href="http://www.stiftunglesen.de/bibliothekstudie" target="_blank" class="external-link" >Stiftung Lesen</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Kundenorientierung<br /> Aus Verbänden und Institutionen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bücherei in der Mitte der Gemeinde Wald angekommen</title>
			<link>http://www.oebib.de/Meldungen.775+M5a9f138c902.0.html</link>
			<description>Bei strahlendem Sonnenschein konnte Bürgermeister Hugo Bauer am Sonntag, den 25. März in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei strahlendem Sonnenschein konnte Bürgermeister Hugo Bauer am Sonntag, den 25. März in Anwesenheit von zahlreichen Ehrengästen die Gemeindebücherei Wald (Lkr. Cham, 2.833 Einwohner) wieder eröffnen. Er&nbsp; bedankte sich bei allen am Umzug beteiligten, besonders bei der Büchereileiterin Elisabeth Aumer und deren Stellvertreterin Andrea Dummer.</p>
<p class="bodytext">„Wir befinden uns eigentlich im gleichen Gebäude, aber jetzt sind wir wirklich in der Mitte der Gemeinde Wald angekommen. Zentraler als an der Hauptstraße, gegenüber der Kirche und neben dem Wirtshaus kann eine Bücherei einfach nicht gelegen sein“, sagte Doris Glonegger, die Leiterin der Außenstelle Regensburg der Landesfachstelle. Sie sei sich sicher, dass die Gemeindebücherei jetzt, wo sie barrierefrei zugänglich, gut einsehbar gestaltet und mit Schaufenstern ausgestattet ist, noch besser angenommen wird als schon in den letzten Jahren. Und dabei lagen die Entleihungen bisher bereits 50 Prozent über dem Durchschnitt der Region.</p>
<p class="bodytext">Nachdem im Erdgeschoss des bisherigen Standorts Räume frei&nbsp;wurden, ergab sich die Möglichkeit, dem Wunsch von Büchereileiterin Elisabeth Aumer nach einem barrierefreien Zugang&nbsp;zur Bücherei zu entsprechen. Jetzt ist es auch Müttern mit Kinderwägen sowie&nbsp;Menschen mit Gehbehinderung oder im Rollstuhl möglich, die Bücherei ohne Probleme zu besuchen.</p>
<p class="bodytext">In nur eineinhalb Wochen wurde mit Hilfe des Bauhofs der Gemeinde der Umzug der Bücherei vom Obergeschoss ins Erdgeschoss bewältigt. Im Sommer wird ein Großteil der alten Regale noch gegen modernere Regale auf Rollen ausgetauscht.</p>
<p class="bodytext">Die Bücherei ist jetzt in drei&nbsp;Bereiche neu eingeteilt: <br />Der Hauptraum&nbsp;mit Verbuchungstheke und öffentlichem Internetzugang umfasst den Erwachsenenbereich. Die Belletristik ist nach Interessenkreisen aufgestellt, die Sachbücher sind nach der benutzerfreundlichen Klarschriftsystematik präsentiert und die DVDs und Hörbücher für Erwachsene sowie die Zeitschriftenabteilung befinden sich hier. </p>
<p class="bodytext">Im zweiten Raum befindet sich die Kinderbuchabteilung mit Bilderbüchern, Büchern für das Erste Lesealter, Vorlesebüchern und Erzählender Literatur für 6-9-jährige Kinder und den&nbsp;Brettspielen.</p>
<p class="bodytext">Die Jugendbibliothek schließt sich mit einem extra Raum daran an. Eine große rote Couch und eine moderne Fünf-Finger-Lampe sorgen hier für eine „coole“ Atmosphäre und laden zum Schmökern ein. Neben den Kinder-&nbsp;und Jugendsachbüchern findet man auch die Hörbücher und Filme für diese Altersstufe, ebenso die Erzählende Literatur für 9- bis 12-Jährige und Romane für die ab 13-Jährigen.</p>
<p class="bodytext">Im Anschluss an die feierliche Einweihung konnten sich die Gemeindebürgerinnen und -bürger beim „Tag der offenen Tür“ selbst einen Eindruck von der neuen Bücherei verschaffen.</p>
<p class="bodytext">Den ganzen Nachmittag über war ein buntes Programm geboten. Sehr gefragt war das Angebot von Tobi-Balloni. Er bastelte aus bunten Luftballons Pferde, Kronen, Blumen, Dinosaurier und maßgefertigte Hüte. An einem Großbildschirm konnten die von der Bücherei neu angeschafften Wii-Konsolenspiele getestet werden. Wer wollte, konnte sich auf „Literarische Schatzsuche“ begeben, bei der zwölf bekannte Werke erkannt werden mussten. Beim Kasperl-Theater halfen die Kinder begeistert mit, zu verhindern, dass dem Osterhasen seine Eier gestohlen wurden.&nbsp; Zwischendurch konnten die Besucher bei Kaffee und Kuchen direkt vor der Bücherei die Frühlingssonne genießen.</p>
<p class="bodytext">Eine richtige „Wohlfühl-Bücherei“ sei entstanden, war die Resonanz der Gäste.</p><table cellpadding="1" cellspacing="1" style="WIDTH: 100%" class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Bibliothek:</p></td><td><p class="bodytext">Gemeindebücherei Wald</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Anschrift:</p></td><td><p class="bodytext">Hauptstr. 4</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">93192 Wald</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Tel.:</p></td><td><p class="bodytext">0 94 63 / 81 21 62</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Fax:</p></td><td><p class="bodytext">0 94 63 / 81 21 63</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:gemeindebuecherei-wald@t-online.de" class="mail" >gemeindebuecherei-wald@t-online.de</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Ansprechpartner:</p></td><td><p class="bodytext">Elisabeth Aumer</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Internet:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="http://www.gemeinde-wald.de/Buecherei.buecherei.0.html" target="_blank" class="external-link" >Homepage der Gemeindebücherei</a></p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erwin Stubenvoll nach mehr als 45 Berufsjahren im Ruhestand</title>
			<link>http://www.oebib.de/Meldungen.775+M5b8a42d115f.0.html</link>
			<description>Aus der Landesfachstelle</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zu Jahresbeginn konnte er die Ehrenurkunde des Freistaats Bayern für 40 Jahre Berufstätigkeit im Öffentlichen Dienst entgegennehmen, drei Monate später war die aktive Berufsphase vorbei: am 1. April 2012 begann für Erwin Stubenvoll eine neue Lebensphase, der wohlverdiente Ruhestand.</p>
<p class="bodytext">Seit 1974 war Erwin Stubenvoll Mitarbeiter der Fachstelle Regensburg. Als gelernter Buchbinder und zusätzlich vielseitig begabt war er für die Fachstelle die „gute Seele“ des Betriebs und ein wichtiger Helfer in allen Situationen, in denen handwerkliches Geschick und Sorgfältigkeit gefragt waren: Technische Buchbearbeitung, Gerätewartung, Zeichnung von Einrichtungsplänen, Mithilfe im Leihverkehr, Erstellung von Statistiken – Erwin Stubenvoll war stets zur Stelle und sorgte für einen kundenfreundlichen Service. Die Öffentlichen Bibliotheken nicht nur in Niederbayern und der Oberpfalz kennen Erwin Stubenvoll durch seine über viele Jahre hinweg durchgeführten erfolgreichen und vielbesuchten Seminare zum Thema „Buchreparatur und Buchpflege“.</p>
<p class="bodytext">Die Kolleginnen und Kollegen der Landesfachstelle wünschen ihrem langjährigen geschätzten Mitarbeiter und Kollegen einen aktiven Ruhestand in Gesundheit und mit viel Optimismus und Lebensfreude!</p>]]></content:encoded>
			<category>Landesfachstelle<br /> Personalia</category>
			
			<author>klaus.dahm@bsb-muenchen.de</author>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bilderbuchkino &quot;Pippilothek&quot; für alle</title>
			<link>http://www.oebib.de/Meldungen.775+M59ad9ef5aa5.0.html</link>
			<description>Leseförderung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erst im Herbst 2011 erschienen, avancierte &quot;Pippilothek&quot; innerhalb kürzester Zeit zum Bilderbuch-Bestseller mit Kultstatus. Dazu beigetragen haben sicherlich die Illustratorin Kathrin Schärer und Textautor Lorenz Pauli.&nbsp;Wegen der großen Nachfrage&nbsp;bietet der herausgebende Verlag Orell Füssli das Bilderbuchkino nun allen Kindergärten und Büchereien kostenlos zum Download an. Der Titel ist&nbsp;zur Nutzung&nbsp;ohne zeitliche Einschränkung freigegeben. </p>
<p class="bodytext">Das Bilderbuch erzählt auf überaus amüsante Weise, was eine Bibliothek ist, wie man sie nutzt und was man davon hat. Am Ende freunden sich Huhn und Fuchs sogar an und verbünden sich gegen den Bauern. Entstanden ist &quot;Pippilothek&quot; durch die Initiative der &quot;Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der allgemeinen öffentlichen Bibliotheken&quot; und sollte ursprünglich nur eine kleine Give-away-Broschüre mit einem Fuchs als Leitfigur werden. Dann entwickelte sich das Projekt zum ansprechenden Bilderbuch mit einer Bibliothekseinführung, die wunderbar in die Geschichte um Fuchs, Maus und Huhn verpackt wurde.</p>
<p class="bodytext">Das Bilderbuch &quot;Pippilothek&quot;&nbsp;ist unbedingt&nbsp;als&nbsp;Grundbestandstitel in allen Bibliotheken zu empfehlen. Das Bilderbuchkino ist eine ideale Möglichkeit, um Einführungsveranstaltungen mit Kindergartenkindern oder Schulanfängern ansprechend zu gestalten.&nbsp;<br /><br /><a href="http://www.ofv.ch/index.php?action=titel_detail&amp;id=14787" target="_blank" class="external-link" >Download &quot;Pippilothek&quot;</a> (ganz nach unten scrollen)<br /><a href="http://www.oebib.de/Bilderbuchkinos.bilderbuchkinos.0.html" target="_top" class="internal-link" >Bilderbuchkinos auf www.oebib.de&nbsp; </a></p>]]></content:encoded>
			<category>Lese- und Literaturförderung<br /> Aktionen</category>
			
			<author>gabriele.fliegerbauer@bsb-muenchen.de</author>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfahrener Leseförderer aus Landshut übernimmt die Leitung</title>
			<link>http://www.oebib.de/Meldungen.775+M5e97a67f491.0.html</link>
			<description>Seit 2. April 2012 leitet Dipl.-Bibl. Gerald Roßbacher die Marktbücherei und stellt sich den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit 2. April 2012 leitet&nbsp;Dipl.-Bibl. Gerald Roßbacher die Marktbücherei und stellt sich den bayerischen Kolleginnen und Kollegen vor:</p>
<p class="bodytext">Nach dem Diplom 1996 war ich bis 1999 an der Universitätsbibliothek Bamberg tätig. Danach katalogisierte ich bis 30. Juni 2002 beim Stadtarchiv Regensburg, anschließend in der Internationalen Jugendbibliothek München bis Ende 2008.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Von Anfang 2009 bis 31. März diesen Jahres war ich in der Stadtbücherei Landshut für Ausbildung, das Lektorat Kinder- und Jugendmedien&nbsp;sowie Kinder- und Jugendveranstaltungen in der Hauptstelle Salzstadel tätig. Neben Klassenführungen und vielen anderen Aktionen fiel darunter auch die erfolgreiche Teilnahme Landshuts am Sommerferien-Leseclub.</p>
<p class="bodytext">Die Aktivitäten im Bereich Lese- und Literaturförderung sind auf OeBiB.de dokumentiert:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.oebib.de/Bibl-Nachrichten.794+M51d8379e605.0.html" target="_top" class="internal-link" >Preisverleihung Landshuter Jugendbuchpreis 2011</a><br /><a href="http://www.oebib.de/Bibl-Nachrichten.794+M510e540ec57.0.html" target="_top" class="internal-link" >Erfolgreicher Start der Veranstaltungsreihe&nbsp; im &quot;Lesezelt&quot;</a><br /><a href="http://www.oebib.de/Bibl-Nachrichten.794+M540f0a41bc1.0.html" target="_top" class="internal-link" >„Die fleißigsten Leseratten&quot; -&nbsp;Sommerferien-Leseclub</a><br /><a href="http://www.oebib.de/Bibl-Nachrichten.794+M511dcdc7342.0.html" target="_top" class="internal-link" >Lesecafé-Treff&nbsp;und Kindergartenbesuche beim Literacy-Monat 2010 </a></p>
<p class="bodytext">Meine kurzfristigen Ziele in der Marktbücherei Lappersdorf sind die Einführung der Onleihe noch in diesem Jahr und mittelfristig der Ausbau der Zusammenarbeit mit den ansässigen Kindergärten und Schulen. Das neue Gymnasium in Lappersdorf bietet die Chance, von Anfang an Klassenführungen in den Schulalltag einzubinden. Ein weiteres Projekt wird außerdem sein, neben den Kindersachbüchern auch die Sachbücher für Erwachsene auf die Klartextsystematik umzustellen.</p>
<p class="bodytext">Die Marktbücherei Lappersdorf (ca. 13.000 Einwohner) ist mit ca. 23.000 Medien und knapp 100.000 Entleihungen eine der ausleihstärksten Einrichtungen in der Region und hat sich gerade in den letzten Jahren verstärkt mit Leseförderungsaktivitäten profiliert.&nbsp; </p><table cellpadding="1" cellspacing="1" style="WIDTH: 100%" class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Bibliothek:</p></td><td><p class="bodytext">Marktbücherei Lappersdorf</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Anschrift:</p></td><td><p class="bodytext">Kirchberg&nbsp;3</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">93138 Lappersdorf</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Tel.:</p></td><td><p class="bodytext">09 41&nbsp;/ 8 97 97 99</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Fax:</p></td><td><p class="bodytext">09 41 / 8 30 00 99</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:buecherei@lappersdorf.de" class="mail" >buecherei@lappersdorf.de</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Ansprechpartner:</p></td><td><p class="bodytext">Gerald Roßbacher</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:gerald.rossbacher@lappersdorf.de" class="mail" >gerald.rossbacher@lappersdorf.de</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Internet:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="http://www.lappersdorf.de/gemeinde.asp?NAVIID={9E13208C-8D35-45D0-87D3-823106753040}" target="_blank" class="external-link" >Homepage der Marktbücherei</a></p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einweihung einer &quot;Vorlesearena&quot;</title>
			<link>http://www.oebib.de/Meldungen.775+M5352aa9a0be.0.html</link>
			<description>Das Büchereiteam und der Förderverein der Gemeindebibliothek Schöllkrippen e. V. veranstalteten am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Büchereiteam und der Förderverein der Gemeindebibliothek Schöllkrippen e. V. veranstalteten am Mittwoch, 7. März 2012, ein kleines Fest. Anlass zum Feiern gab ein neu gestaltetes Lesezimmer für Kinder und Jugendliche im Obergeschoss der Bücherei. Eingeladen waren auch die Vorschulkinder aus dem Schöllkrippener Kindergarten.</p>
<p class="bodytext">Die Buben und Mädchen hatten nicht nur selbstgebastelte Drachenbilder mitgebracht, sondern mit ihrer Kindergärtnerin Birgit Höfer auch ein lustiges Drachenlied einstudiert, das sie den Festgästen vortrugen.</p>
<p class="bodytext">Dass die kleinen Interpreten ausgerechnet dieses Drachenlied sangen, hatte natürlich seinen besonderen Grund. Seit etlichen Wochen kommen die Kinder einmal monatlich zur Vorlesestunde in die Bücherei, berichtete Ruth Stanke vom Büchereiteam. Den angehenden ABC-Schützen wurde da hauptsächlich aus Ingo Siegners bebilderten Büchern „Der kleine Drache Kokosnuss“ vorgelesen. Die Geschichten des schlauen, mutigen und neugierigen kleinen Feuerdrachens samt seiner Stachelschweinfreundin Mathilda waren wie „Ohrentraining“. Das Vorlesen habe die Aufmerksamkeit der Kinder gefördert, sagte Birgit Höfer.</p>
<p class="bodytext">„Jedes dritte Kind in Deutschland bekommt nichts vorgelesen“, wusste Franz Werthmann, Vorsitzender des Fördervereins und Leiter der Schöllkrippener Grundschule. „Aber hier bei uns klappt es prima“, freute sich Werthmann. Denn in der Bücherei der Marktgemeinde gibt es inzwischen 16 Vorlesepaten – neun für Kinder und sieben für Senioren.</p>
<p class="bodytext">Ein Vorleseraum für die jüngsten Besucher der Bücherei sei schon länger ein großer Wunsch gewesen, sagte Werthmann. Ende Januar begannen dann endlich die Arbeiten an dem etwa 35 Quadratmeter großen früheren Archivraum der Gemeinde. Dabei hat Brigitte Siebenlist vom Büchereiteam mit Fantasie und Tatkraft maßgebend mitgeholfen.</p>
<p class="bodytext">Herausgekommen ist ein freundlich-heller Raum mit blauen, roten und grünen Längsstreifen an den Wänden, originellen Regalen für allerlei Feen-, Hexen-, Prinzessinnen- und Zauberbücher, Sitzstufen mit Kissen, liebevoll ausgewähltem Zimmerschmuck und einem gemütlichen Vorlesesessel.</p>
<p class="bodytext">Darin ließ sich Werthmann sogleich nieder, um mit Leib und Seele über das „Ping-Ding“ aus dem jüngst erschienenen Geschichtenbuch „Wilma und das kleine Mäh“ von Karen Christine Angermayer vorzulesen. Darin geht es um herrlich witzige Abenteuer von Wilma Wölkchen, einem kessen „Schafsmäähdchen“ und heimlichen Star eines Bauernhofs. Leider hat die Zeit nicht ausgereicht, das Rätsel um ein vermeintliches Monster in der „Ping-Ding“-Geschichte zu lösen. Aber Werthmann versprach den Mädchen und Buben fest, bald im Kindergarten vorbeizukommen und ihnen die Sache mit dem „Ping-Ding“ fertig zu erzählen.</p>
<p class="bodytext">Viel Freude hatte auch Bürgermeister Reiner Pistner an der neuen „Vorlesearena“. „Da geht mir selbst das Herz auf“, sagte Pistner, wenn er sehe, mit wie viel ehrenamtlicher Leidenschaft und Ideenreichtum der Raum geplant und eingerichtet worden sei. Ein „dickes Danke“ und kräftiger Beifall waren am Ende der verdiente Lohn für alle Beteiligten.</p><table cellpadding="1" cellspacing="1" style="WIDTH: 100%" class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Bibliothek:</p></td><td><p class="bodytext">Gemeindebibliothek Schöllkrippen</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Anschrift:</p></td><td><p class="bodytext">Lindenstr. 3</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">63825 Schöllkrippen</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Tel.:</p></td><td><p class="bodytext">0 60 24 / 81 80</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Fax:</p></td><td><p class="bodytext">0 60 24 / 63 28 74</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:kontakt@buecherei-schoellkrippen.de" class="mail" >kontakt@buecherei-schoellkrippen.de</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Ansprechpartner:</p></td><td><p class="bodytext">Ruth Stanke</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Internet:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="http://www.vg-schoellkrippen.de/index.php?id=305" target="_blank" class="external-link" >Homepage der Gemeindebibliothek</a></p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 12:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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