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38. Deutscher Krimipreis 2021

Prämiert werden je drei Romane, die in den Kategorien National und International dem Genre inhaltlich und literarisch neue Impulse geben.

Krimis / © BSB - H.-R. Schulz

Krimis / © BSB - H.-R. Schulz

Der Deutsche Krimipreis ist der älteste deutsche Krimipreis und wird bereits seit 1985 vergeben. Eine Jury aus Krimi-Kritiker*innen, Literaturwissenschaftler*innen und Krimi-Buchhändler*innen zeichnet die besten Kriminalromane des Jahres aus. Die Organisation übernimmt dabei alljährlich das „Bochumer Krimi Archiv“, das die ausgezeichneten Titel gemeinsam mit Krimi-Kritiker*innen und Krimi-Buchhändler*innen unter den Krimi-Neuerscheinungen des Jahres 2021 ausgewählt hat.

Der Deutsche Krimipreis ist undotiert und wird in der Regel ohne Preisverleihung einfach nur bekannt gegeben, es findet kein Event dazu statt.

2021 werden die folgenden Titel ausgezeichnet:

NATIONAL

1. Platz: Merle Kröger: Die Experten (Suhrkamp)

2. Platz: Johannes Groschupf: Berlin Heat  (Suhrkamp)

3. Platz: Susanne Saygin: Crash  (Heyne)

 

INTERNATIONAL

1. Platz: David Peace: Tokio, neue Stadt (Tokyo Redux), deutsch von Peter Torberg (Liebeskind)

2. Platz: Colin Niel: Nur die Tiere  (Seules les bêtes), deutsch von Anne Thomas (Lenos)

3. Platz: Garry Disher: Moder (Kill shot), deutsch von Ango Laina und Angelika Müller (Pulp Master)

 

Titelbeschreibungen und Stellungnahmen der Jury finden Sie auf der Website www.deutscher-krimipreis.de.
Auf dieser Seite finden Sie auch Informationen darüber, wer zur Jury gehört und eine FAQ-Liste.

Weitere Informationen:
Website zum Deutschen Krimipreis
Teilnahmebedingungen
Archiv der Preisträger*innen vom 1985 bis 2018
Geschichte des Preises

Dt. Krimipreis (Wikipedia)

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