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7. Deutscher Krimipreis 2020

Prämiert werden je drei Romane, die in den Kategorien National und International dem Genre inhaltlich und literarisch neue Impulse geben.

Krimis / © BSB - H.-R. Schulz

Krimis / © BSB - H.-R. Schulz

Der Deutsche Krimipreis ist der älteste deutsche Krimipreis und wird bereits seit 1985 vergeben. Eine Jury aus Krimi-Kritiker*innen, Literaturwissenschaftler*innen und Krimi-Buchhändler*innen zeichnet die besten Kriminalromane des Jahres aus. Gerade zu Zeiten des Lockdowns kommt ein spannender Krimi vielleicht gerade recht.

Der Deutsche Krimipreis ist nicht dortiert und wird in der Regel der Öffentlichkeit nur bekannt gegeben, es findet kein Event mit Publikum statt – 2020/21 also vom Konzept her völlig coronakonform.

Die folgende Titel wurden ausgezeichnet:

National

1. Platz: Zoë Beck: Paradise City  (Suhrkamp)

2. Platz: Max Annas: Morduntersuchungskommission. Der Fall Melchior Nikoleit (Rowohlt)

3. Platz: Frank Göhre: Verdammte Liebe Amsterdam (CulturBooks)

International

1. Platz: Denise Mina: Götter und Tiere  (Argument/Ariadne)

2. Platz: Garry Disher: Hope Hill Drive  (Unionsverlag)

3. Platz: Young-ha Kim: Aufzeichnungen eines Serienmörders(cass verlag)

Titelbeschreibungen und Stellungnahmen der Jury finden Sie auf der Website www.deutscher-krimipreis.de.
Auf dieser Seite finden Sie auch Informationen darüber, wer zur Jury gehört und eine FAQ-Liste.

Weitere Informationen:
Website zum Deutschen Krimipreis
Teilnahmebedingungen
Archiv der Preisträger*innen vom 1985 bis 2018
Geschichte des Preises
Dt. Krimpreis (Wikipedia)

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