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FakeNews erkennen – in kritischen Zeiten

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hat zehn Tipps zusammengestellt, wie es sich vermeiden lässt, auf FakeNews hereinzufallen.

FakeNews Plakat / © IFLA

FakeNews Plakat / © IFLA

Die Corona-Pandemie führt leider auch zu vielen Falschmeldungen im Internet, vor allem in den Sozialen Medien. Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hat deshalb zehn Tipps zusammengestellt, wie es sich vermeiden lässt, auf diesen Unsinn hereinzufallen und wie ein verantwortungsvolles Verhalten im Netz aussieht.

Diese Tipps gibt es in den Fassungen kurz und lang.

Sie können diese Tipps sehr gerne für Ihre Homepage nutzen und auch weiterleiten; an Ihre Bibliothekskund*innen, an Lehrer*innen und Schulen, usw. usw.

Das gilt auch für diesen Link.

Die SZ möchte auf diese Weise dazu beitragen, dass niemand falsche Ratschläge annimmt, die teilweise sogar gesundheitsgefährdend sind (z.B. Bleichmittel trinken).

Umfassende Informationen über die Lage in Sachen Corona gibt es bei SZ Espresso, dem kostenlosen Newsletter der SZ. Diesen und andere Newsletter könnten Sie bestellen unter:

www.sz.de/newsletter

Kontakt:

Klaus Ott
Süddeutsche Zeitung
E-Mail: klaus.ott@sueddeutsche.de

Weitere Informationen:
FakeNews auf OeBiB.de

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