Beiträge

Gemeinsam für Menschenrechte - Digitale Ausstellung auf der Website der Stadtbibliothek Donauwörth

Zum 50-jährigen Gründungstag der Intern. Gesellsch. f. Menschenrechte am 8.04. hat ein P-Seminar eine virtuelle Ausstellung konzipiert.

© BSB - H.-R. Schulz

© BSB - H.-R. Schulz

Am 8. April 2022 vor genau 50 Jahren wurde die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte IGfM gegründet, die sich als Bürgerinitiative für die Achtung und Verwirklichung der Menschenrechte einsetzt. Zu diesem Anlass haben verschiedene Teams des P-Seminars "Gemeinsam für Menschenrechte" des Gymnasiums Donauwörth mit großem Engagement eine interessante und hochaktuelle virtuelle Ausstellung konzipiert.

Michaela Koller von der IGfM richtet sich in der Ausstellung mit einem Grußwort an die Öffentlichkeit und lädt dabei zur Mitwirkung am Engagement zur Förderung der Menschenrechtsidee ein. Das Thema ist gerade auch im Hinblick auf das aktuelle politische Weltgeschehen wichtig. Das Team der Stadtbibliothek kooperierte mit den Schülerinnen und Schülern, unterstützte bei der technischen Umsetzung und stellte die Website der Bibliothek als Ausstellungsportal bereit.

In der Ausstellung sind vier digitale Ausstellungstafeln zu sehen, die mit der Produktivitäts-Software Padlet erstellt wurden. Diese sind gefüllt mit interessanten Links, Videoclips, selbst erarbeiteten Informationstexten, Fotos, Chatverläufen und weiteren kreativen Elementen. Zur weiteren Intensivierung wurden Interviews mit prominenten Persönlichkeiten geführt, von denen fünf als Audio-Aufzeichnung zu hören sind. Als Interviewpartner haben sich der hessische Europa-Abgeordnete MdEP Michael Gahler, der ehemalige MdEP Bernd Posselt, Pater Michael Oßner, Professor für Sozialethik (Uni Augsburg) sowie Johannes Frühbauer und Valerio Krüger von der IGfM zur Verfügung gestellt. Das sechste Interview mit Michaela Koller (IGfM) findet sich als schriftliche Version auf dem vierten Padlet.

Die Schülerinnen und Schüler des P-Seminars laden zu einem visuellen wie auditiven Besuch der Ausstellung ein und rufen jeden von uns dazu auf, mit dazu beizutragen, dass die Welt des 21. Jahrhunderts nicht mehr länger über Menschenrechtsverletzungen hinwegsieht.

Zur Ausstellung

Top