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Interview mit Staatsminister Bernd Sibler zur Situation der Bibliotheken

In einem Video spricht er über die Bedeutung von öff. Bibliotheken für das gesellschaftl. Leben im Freistaat und die derzeitige Krise.

Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler / © StMWK

Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler / © StMWK

Der Sankt Michaelsbund (SMB) hat über das Münchner Kirchenradio (mk-online) ein Interview mit dem bayerischen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler geführt. Es geht in dem Video (Dauer: ca. 12 Minuten) um die Bedeutung von öffentlichen Büchereien für das gesellschaftliche Leben im Freistaat und die besondere Herausforderung angesichts der Pandemie.

Der Staatsminister stellt in dem Interview heraus, warum er eine besondere Beziehung zu Bibliotheken hat, verweist auf deren Bedeutung grundsätzlich und während der Krise, gibt Hinweise zum Umgang mit der jetzigen Situation und verweist auf die Landesfachstelle der Bayerischen Staatsbibliothek, den St. Michaelsbund, das Robert-Koch-Institut sowie virologische Einrichtungen.

Außerdem ermutigt der Staatsminister die Bibliotheksleitungen, deren Einrichtungen in der Zuständigkeit der Kommune bzw. des lokalen Trägers liegen, auf die neu gewählten Stadt- und Gemeinderäte zuzugehen und mit diesen die Situation zu besprechen.

Bernd Sibler selbst versteht sich als Vermittler und „Büchereiminister“ mit einem wachen Auge für die Entwicklung des ländlichen Raumes und sieht den Bedarf, weiterhin digitale Angebote zu fördern.

Schließlich wünscht sich der Staatsminister von den öffentlichen Bibliotheken auch in Zukunft, dass diese einerseits Stätten der Ruhe und Entschleunigung bleiben und bezeichnet Büchereien andererseits als Orte des kulturellen Lebens und der aktiven Leseförderung.


Zum Video (© mk-online / St. Michaelsbund)

 

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