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Weitere bayerische Einschränkungen in der Corona-Krise – Konsequenzen für die Bibliotheken

Bitte beachten Sie die Vorgabe der Bayerischen Staatsregierung, dass Bibliotheken schließen müssen.

© Kluge

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In der heutigen Pressekonferenz von 10:00 Uhr hat der bayerische Ministerpräsident Markus Söder zahlreiche Einschränkungen bekanntgegeben, die unser privates und öffentliches Leben beeinflussen werden. Diese ergeben sich u.a. daraus, dass der Katastrophenfall ausgerufen worden ist.

"Von Dienstag an schließen dem Ministerpräsidenten zufolge sämtliche Freizeiteinrichtungen: Sauna- und Badeanstalten, Kinos, Tagungs- und Veranstaltungsräume, Clubs, Bars und Diskotheken, Spielhallen, Theater, Vereinsräume, Bordellbetriebe, Museen, Stadtführungen, Sporthallen, Sport- und Spielplätze, Fitnessstudios, Bibliotheken, Wellnessstudios, Thermen, Tanzschulen, Tierparks, Vergnügungsstätten, Fort- und Weiterbildungsstätten, Volkshochschulen, Musikschulen und Jugendhäuser." (aus www.br.de)

Die Schulen, wichtige Kooperationspartner von öffentlichen Bibliotheken, haben bis einschließlich 19.4. den Unterricht ausgesetzt.

Zur Eindämmung der Verbreitung des Virus, zur sozialen Distanzierung, zum Schutz der Kund*innen und der Mitarbeiter*innen  bitten wir Sie, die Vorgabe der Bayerischen Staatsregierung zu beachten und Ihre Bibliotheken zu schließen. Viele öffentliche Bibliotheken in Bayern haben dies bereits getan.

Hier der Link zu den Ergebnissen der Pressekonferenz vom 16.03.2020 (Katastrophenfall: Diese Regeln gelten in Bayern).

Bleiben Sie, Ihr Team und Ihre Kund*innen gesund!

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