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    Schulbibliotheksporträts

    Die neue Mediathek des Herder-Gymnasiums Forchheim
    - ein Kooperationsprojekt von Schülern und Lehrern

     

     

    Fotos: Herder-Gymnasium Forchheim
    Größere Bilder in der Bildergalerie

    Seit November 2012 laden im Herder-Gymnasium neue freundliche und helle Räume in der Mediathek zum Arbeiten und Schmökern ein.

    Das Konzept erarbeitete ein P-Seminar unter der Fragestellung: Was muss eine optimale Bibliothek für unsere Schule bieten?

    Bis dahin gab es eine kleinere Schülerlesebücherei und eine davon getrennte Bibliothek mit einem kleinen Arbeitsraum für die Oberstufenschüler.

    Ausgangspunkt und primäre Vorgabe bei der Erarbeitung des neuen Konzepts waren das Bestreben, im Idealfall alle Wünsche der Lehrer und Schüler an die Bibliothek zu erfüllen.

    Anhand von Umfragen wurde ein erster Gestaltungsvorschlag erarbeitet. Dieser wurde vorgestellt und neue Ideen und Wünsche konnten so lange eingebracht werden, bis das endgültige Programm feststand.

    Die Wunschvorstellung bedingte beträchtliche Änderungen der bestehenden Situation: Als Erstes wurde die Bibliothek mit ihren bisherigen drei Räumen um ein weiteres Zimmer flächenmäßig vergrößert und dann durch Glastüren miteinander verbunden.

    Der Besucher wird jetzt im Eingangsbereich von einer hellen Theke begrüßt.

    Außerdem wurden Computerarbeitsplätze für schnelle Recherchen eingerichtet, ebenso eine kleine Sitzecke, in der es sich die Schülerinnen und Schüler gerne auch einmal in der Pause bequem machen.

    Damit die Kinder und Jugendlichen vor Ort in der Bibliothek arbeiten können, wurden zwei Räume mit schnell verschiebbaren Tischen und weiteren Computerarbeitsplätzen ausgestattet sowie eine Projektionsfläche für Präsentationen geschaffen.

    Im Gegenzug gibt es daneben auch ein Sofa, auf dem man sich entspannen und erholen kann. Für das ganz gemütliche Lesen und Schmökern ist ein Zimmer mit FatBoys und Sesseln, die fast immer belegt sind, vorgesehen.

    Fazit: Fast alle Wünsche, die sich im Laufe des Planungsprozesses herauskristallisiert hatten, konnten erfüllt werden: ruhige Arbeitsplätze für einzelne Schüler wie auch für Gruppen- und Projektarbeit, Ruhezonen zum Entspannen und Lesen, flexible Möbel zur Nutzung der Bibliothek für den Unterricht mit ganzen Klassen oder auch für kleinere Veranstaltungen.

    Somit kann nicht nur die neue Schulbibliothek, sondern auch der Gestaltungsprozess als gelungen bezeichnet werden.

    Ellen Franze

     

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