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    Deutscher Buchpreis 2017

    17.08.17

    Die Longlist steht fest

    Zwanzig aktuelle deutschsprachige Romane mit dem Erscheinungsdatum zwischen Oktober 2016 und Mitte September 2017 wurden von einer siebenköpfigen Fachjury für den Deutschen Buchpreis nominiert. Die Autorinnen und Autoren stammen aus Deutschland (13), Österreich (5) und der Schweiz (2), sieben davon sind weiblich. Annähernd 200 Romane waren eingesandt worden.  

    Jurysprecherin Katha Gasser (Österreichischer Rundfunk) bescheinigte allen Kandidaten der Longlist, „dass sie die Jury auf die eine oder andere Art gestochen und gebissen haben – angerührt im besten Wortsinne“.  

    Die nominierten Autorinnen und Autoren (alphabetisch) und deren Romane mit Erscheinungsdatum:

    • Mirko Bonné: Lichter als der Tag (Schöffling & Co, Juli 2017)
    • Gerhard Falkner: Romeo oder Julia (Berlin Verlag, September 2017)
    • Franzobel: Das Floß der Medusa (Paul Zsolnay, Januar 2017)
    • Monika Helfer: Schau mich an, wenn ich mit dir rede! (Jung und Jung, März 2017)
    • Christoph Höhtker: Das Jahr der Frauen (Weissbooks, August 2017)
    • Thomas Lehr: Schlafende Sonne (Carl Hanser, August 2017)
    • Jonas Lüscher: Kraft (C.H. Beck, März 2017)
    • Robert Menasse: Die Hauptstadt (Suhrkamp, September 2017)
    • Birgit Müller-Wieland: Flugschnee (Otto Müller, Februar 2017)
    • Jakob Nolte: Schreckliche Gewalten (Matthes & Seitz Berlin, März 2017)
    • Marion Poschmann: Die Kieferninseln (Suhrkamp, September 2017)
    • Kerstin Preiwuß: Nach Onkalo (Berlin Verlag, März 2017)
    • Robert Prosser: Phantome (Ullstein fünf, September 2017)
    • Sven Regener: Wiener Straße (Galiani Berlin, September 2017)
    • Sasha Marianna Salzmann: Außer sich (Suhrkamp, September 2017)
    • Ingo Schulze: Peter Holtz (S. Fischer, September 2017)
    • Michael Wildenhain: Das Singen der Sirenen (Klett-Cotta, September 2017)
    • Julia Wolf: Walter Nowak bleibt liegen (Frankfurter Verlagsanst., März 2017)
    • Christine Wunnicke: Katie (Berenberg, März 2017)
    • Feridun Zaimoglu: Evangelio (Kiepenheuer & Witsch, März 2017)

    Eine Shortlist, die aus den Longlist-Titeln sechs Romane auswählt, wird am 12. September 2017 veröffentlicht. Der Preisträger des Deutschen Buchpreises erhält bei der Verleihung zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse am 9. Oktober 2017 25 000 Euro, die fünf weiteren Finalisten jeweils 2 500 Euro.

    Der Deutsche Buchpreis wird jährlich von der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung vergeben. Im letzten Jahr triumphierte der Frankfurter Autor Bodo Kirchhoff mit der Novelle „Widerfahrnis“.  

    Ein aktueller Reader mit Kurzbiografien und Leseproben aus der Longlist werden vom Börsenverein zur Verfügung gestellt.

    Weitere Informationen:

    Webseite des Deutschen Buchpreises mit Hörproben zu den Romanen

    Bodo Kirchhoff mit der Novelle "Widerfahrnis" (Träger des DBP 2017 auf OeBiB.de)


    Von: Uli Gäßlein

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