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    Förderprogramm für Literaturveranstaltungen im ländlichen Raum

    10.01.20

    "Und seitab liegt die Stadt"

    (c) www.lcb.de/seitab

    „Und seitab liegt die Stadt“ ist eine gemeinsame Initiative der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Literarischen Colloquiums Berlin (LCB), die ab 2020 bundesweit literaturbezogene Veranstaltungen für Erwachsene, Jugendliche und Kinder in Städten und Gemeinden mit weniger als 20 000 Einwohnern fördert. Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, möchte so die Literaturvermittlung stärken und möglichst vielen Menschen Möglichkeiten eröffnen, kulturelle und gesellschaftliche Debatten mitzugestalten. Nicht zuletzt soll so ein Beitrag zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen geleistet werden. Insgesamt stehen 200.000 Euro von Seiten des Projektträgers LCB zur Verfügung. Bewerben können sich Einrichtungen der kulturellen Vermittlung wie Bibliotheken, aber auch Vereine u.a.

    Was?
    Gefördert werden etablierte Formate wie Lesungen, Workshops, öffentliche Diskussionen und Lesereihen, vor allem auch neue und innovative Veranstaltungsideen.

    Themenschwerpunkt 2020
    ist das Thema „Herkunft“. Die unterschiedlichen sozialen, kulturellen und sprachlichen Hintergründe der in Deutschland lebenden Menschen prägen den Alltag. 2020 werden Projekte gefördert, die sich innovativ und kreativ mit diesem Motto auseinandersetzen und sich dabei ansprechender, zeitgemäßer Formate bedienen.

    Bis wann?
    Anträge können bis zum 29. Februar 2020 eingereicht werden bei: lcb.de/foerderung/und-seitab-liegt-die-stadt/

    Hinweise zur Förderung
    Die Projekte sollen grundsätzlich innerhalb eines Jahres begonnen und abgeschlossen werden. Zuwendungsfähig sind die zur Durchführung des Projekts notwendigen Personal- und Sachausgaben sowie die sonstigen Kosten der Vor- und Nachbereitung. Kosten für Öffentlichkeitsarbeit, organisatorische Tätigkeiten sowie Sachausgaben können mit einer Pauschale von jeweils bis zu 5% der Gesamtsumme unterstützt werden.

    Projekte können bis zu einem Höchstbetrag von 10.000 Euro gefördert werden. Damit ist die Höchstfördersumme gemeint, die Gesamtkosten der Projekte sind nicht begrenzt. Das Einwerben von Drittmitteln (z.B. von Kommunen, Ländern oder Stiftungen) und eine finanzielle Eigenbeteiligung sind erwünscht und erhöhen die Chancen auf Förderung (Richtgröße: 20% der Gesamtkosten).

    Eine Vollfinanzierung ist nur im begründeten Ausnahmefall möglich.

    Eine Jury entscheidet anschließend, welche Projekte gefördert werden. Bei einer Programmeröffnung am 23. und 24. April werden die ausgewählten Projekte vorgestellt.

    „Und seitab liegt die Stadt“ läuft  im Rahmen des BKM-Förderprogramms „Kultur in ländlichen Räumen“. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

    Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter www.lcb.de/seitab.

    Kontakt: seitab@lcb.de


    Von: Nach Informationen der Seite www.lcb.de/seitab

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